Das Gästebuch liegt nun in einer neuen Version vor, die Nervereien eines einzellnen Spinners, der immer wieder seine Internetadresse zum Besten geben mußte, hat diesen Schritt notwendig gemacht.
Neue Beiträge erscheinen nun erst wenn ich sie freigegeben habe, aber keine Sorge eine Zensur findet nicht statt, Kritik ist erwünscht!
Nachtrag im April 2006. Fuer einen Beitrag muß nun ein Code eingegeben werden, diesen sehen Sie in einem Bild, dort nur die ROTEN Zeichen in Leserichtung eingeben.
Klaus Lindow Januar 2006
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| Moin, Moin, immer wieder eine tolle Seite! Ich kann mich nur einem meiner vorherigen Kommentatoren anschließen: Wenn man heute am Potsdamer Platz mit seinen durchaus auch imponierenden Bauten aus Stahl, Glas und Beton längsflaniert, ist von der altehrwürdigen mondänen Atmosphäre, die das 'Haus Vaterland' einmal verbreitet haben muss, nicht viel übriggeblieben. Schade, für immer und ewig verloren - aber wenigstens lebt der damals Maßstäbe setzende Vergnügungstempel in den Bildern und Informationen auf dieser Seite weiter. Und das ist auch gut so! Viele Grüße Guido Schümann aus Itzehoe |
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Datum: 05.10.2008 |
Bis ich heute auf diese Seite gestoßen bin, konnte ich mir den Potsdamer Platz von früher nicht vorstellen. Jetzt war ich gerade 1 h lang abgetaucht in die Zeit von damals - wie unglaublich faszinierend, Danke. |
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Datum: 14.02.2008 |
Werter Her Lindow, heute bin ich auf Ihre Seite gestoßen, weil ich unbedingt endlich genaueres über das legendäre Haus Vaterland erfahren wollte - ich bin so begeistert von Ihren wundervollen Seiten! Seit 27 Jahren lebe ich nun in der tollsten Stadt der Welt und verschlinge derzeit jedes Buch über die Zeit zwischen den Kriegen, das ich bekommen kann. Vielen Dank für Ihr Engagement! Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Ausdauer für diese Arbeit! Gabriela |
| Gästebüchern kann ich nicht widerstehen. Sie üben eine magische Anziehungskraft auf mich aus. Vieleicht ist das ein wenig zwanghaft; aber andere sammeln Seifen aus Hotels oder so! Also schreibe ich jetzt hier rein! Beste Grüße aus Bamberg Fred |
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Datum: 10.01.2008 |
Die Haus-Vaterland-Homepage ist ein exzellentes Beispiel von persönlichem, von privatem zudem, Idealismus und unvoreingenommener Liebe zu seiner Stadt, für die der Potdamer Platz und letztendlich das Haus Vaterland stand. Die Enegie, mit der Klaus Lindow an dieser sehr schwierigen Partutur weiterschreibt, verdient Hochachtung. Schon beim ersten Kennenlernen der Seite vor drei Jahren vermittelte sie ein Bewusstsein für den wertigen, richtigen und klugen Umgang mit der Geschichte und wie wir diese Geschichte bewahren und weitertragen - auch ohne Worte. Haus Vaterland läd - auch - dazu ein, still und in sich gekehrt gestellte Frage zu beantworten. Und gerade das ist gut so ! |
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Datum: 07.01.2008 |
vor einiger zeit entdeckte ich ihre außerordentliche informative webseite - und kam gar nicht mehr weg davon! mein hauptinteresse galt ursprünglich dem kino, von den vielen originellen atmosphärischen restaurationsbetrieben wußte ich gar nichts. ein früher grundriß der KAMMERLICHTSPIELE findet sich übrigens bei: Hans Schliepmann: Lichtspieltheater - eine Sammlung ausgeführter Kinohäuser in Groß-Berlin. Berlin, Wasmuth, 1914 (sah ich vor Jahren im Bestand der Bibliothek des Deutschen Filmmuseums Frankfurt, möglicherweise auch in der Bibliothek der Kinemathek vorhanden.) und weiteres zum umbau von stahl-urach natürlich im neueren band: Peter Boeger: Architektur der Lichtspieltheater in Berlin. Bauten und Projekte 1919-1930, Berlin, Arenhövel, 1993. |
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Datum: 05.01.2008 |
Haus Vaterland - es werden Erinnerungen wach: im Jahr 1973 begab ich mich anläßlich eines Berlinaufenthaltes mit unserer Schulklasse mit einem Schulfreund in die Ruine des Hauses Vaterland: bis zur Kuppel führte unser Weg. Hierüber gibt es auch noch Fotomaterial. Seit dieser Zeit hat mich die Geschichte dieses Hauses nicht mehr losgelassen: wie schön, jetzt noch mehr tolle Bilder sehen zu können! Danke. |
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Datum: 24.10.2007 |
Hallo Herr Lindow ! Schade, dass dieses Internet Ungeziefer auch vor mühevoll erarbeiteten Informationen nich hatl macht. Positiv aber ist, dass wenigstens ein Teil ihrer Arbeit noch zu besichtigen ist. Es wird meine Mutter freuen, dass ihr Bild gleich auf der ersten Seite zu finden ist. Schade finde ich auch, dass Sie nun selbst in der "sozialen Hängematte" liegen. Das ist vorübergehend nicht schlecht, aber auf Dauer leider mehr als "besch-----" scheiden. Alles Gute für die Zukunft. |
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Datum: 06.10.2007 |
Ein kleiner antiker Kaffeelöffel aus dem historischen Adlon-Hotel führte mich wundersam auf diese großartige Internetseite. Von der Art der Präsentation und der dargebrachten Informationsdichte bin ich begeistert. Diese Seite gehört in jeden niveauvollen PC-Favoritenspeicher ! ! ! Ich werde gern und oft hier surfen und grüße herzlich aus der zweitschönsten Stadt. Gernot Mieth, Hamburg |
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Datum: 03.08.2007 |
Hallo! Bin durch Zufall auf diese Seite gekommen. Eine ganz hervorragende Dokumentation. Da kann man sich das "alte Berlin" vor 1945 recht gut vorstellen. Ich besitze viele Tanzmusikaufnahmen (überspielt von Schellackplatten) von Orchestern und Bands die in den 30 er und 40 er Jahren im Haus Vaterland aufgetreten sind. Durch Ihre Internetseite hat sich mein Bild über das Haus Vaterland sehr erweitert. Schade dass alles abgerissen wurde. Die Gegend um den Potsdammer Platz erinnert in keiner Weise mehr an das Berlin von früher. Das einzige was geblieben ist sind die schönen Musikaufnahmen auf den Schellackplatten und die Bilder auf Ihrer Internetseite. MfG Gerhard aus Ebreichsdorf in Österreich |
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Datum: 12.07.2007 |
Bin heute zufällig auf diese Seite gestossen. Berliner Stadtgeschichte interessiert mich immer wieder. Um es kurz zu machen. Toll, dass es diese Seite gibt. Einfach klasse. |
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Datum: 28.05.2007 |
hallo, echt eine tolle seite! habe letztens eine reportage im fernsehen über das haus vaterland gesehen. schade, dass es abgerissen wurde und nicht wieder in seiner ursprünglichen form und funktion aufgebaut wurde. |
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Datum: 05.03.2007 |
Mit Respekt, dies ist eine tolle Seite! Ich bin immer auf der Suche nach Infos und Bildern über Wertheim in der Leipzigerstr. . Das Interesse begann bei einem Besuch im Tresor, dem ehem. Club. Auch er musste weichen für neues ( Volksfürsorge) Umbauen wollte man ihn nicht, so die Antwort der Versicherung. Auch Herr Wowereit fand es schade. Traurig was aus diesem ganzen Bereich geworden ist! Als junger Mensch (40j) finde ich die Paläste aus Stahl und Glas die den heutigen Platz "zieren" Charakterlos! Dieses alte unwiederbringliche Berlin muss Wunderbare Orte gehabt haben, die den Bombennächten zum Opfer gefallen sind. Andererseits gab es ja auch die Mietskasernen um die es nicht schade ist. Als geborener Berliner kann ich nur sagen: Ihre Seite ist echt Knorke!! |
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Datum: 02.03.2007 |
Ich bin eher durch Zufall auf diese Super-Seite gestoßen. Aus vielen Erzählungen meiner Großmutter (Jahrgang 1926) ist mir das Haus Vaterland bestens bekannt. Ich werde ihr diese Seite am Wochenende mal vorführen. Die Photos werden ihr sicherlich viele Erinnerungen zurückbringen. |
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Datum: 13.02.2007 |
Als ich ein kleiner Junge von ca. 10 - 11 Jahre alt war fragte ich immer meinen Vater was wohl diese Ruine einmal gewesen war früher wo sie noch ein ganzes Gebaüde war ?...wir fuhren damals immer die Entlasungsstrasse lang von der man diese Ruine gut sehen konnte..er erzählte mir es sei das Haus Vaterland gewesen...und einiges mehr,aber wirklich nur einige Sätze...später bin ich einmal mit meinem kleinen Fahrad dorthin gefahren um es wie Tom Sayer & Huckebrry Fin zu erkunden...ich war wirklich fasziniert von den Dimensionen und sehr beeindruckt...besonders war ich von dem noch hängenden Gestell des Kronleuchter´s fasziniert,sowie von der pompösen Treppe welche mich an den Film Krieg und Frieden errinnerte...erst viel später hab ich erfahren das mein Vater als Koch im Kempinski arbeitete...leider hat er alle Anekdoten mit ins Grab genommen welche sich dort wohl sicher zugetragen haben...ich errinnere mich heute mit 53 Jahren noch gern an meinen damaligen verbotenen Besuch mit 10 - 11 Jahren welcher für mich bis heute ein echtes Abenteuer war...hoffentlich sehen diese Seiten noch viele Menschen ...denn auch das war unser altes schönes Berlin..alles gute Herr Lindow schön das es Menschen wie Sie gibt welche sich wie ich noch an Dinge errinnern die es heute leider nicht mehr gibt mit freundlichen Gruß Burkhard Guthknecht |
| Moin, Moin, wie wir hier im Norden der Republik sagen. Bei meinen Reisen im weltweiten Netz bin ich auf diese herrliche Seite gestoßen, die nicht nur tolle Informationen und zeitgenössische Dokumente, sondern auch einmalige Fotos präsentiert. Ich selbst, ein Vertreter der nach dem Mauerbau geborenen "Generation Golf", bin schon weit vor der Wiedervereinigung Deutschlands immer wieder in das damals noch geteilte Berlin gefahren. Das HAUS VATERLAND kenne ich nur aus Erzählungen und Berichten. Umso erfreulicher für mich, diese Seite "aufgestöbert" zu haben. Vielen Dank, Klaus Lindow und Uwe Friedrich, für diesen tollen Dienst! Unter den vielen Seiten, die ich bisher schon besucht habe, verdient diese Internetpräsenz schon eine besondere Erwähnung. Ich habe mir daher erlaubt, eine Verknüpfung von meiner private Internetseite SCHÜMÄN - http://schuemaen.zweipage.de - hierher zu setzen. Viele Grüße vom Strand der Stör an den Strand der Spree Guido Schümann Itzehoe in Holstein |
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| Hallo, bin durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen. Kann mich erinnern, daß ich mich im Herbst 1970 einmal auf dem Dach des "Haus Vaterland" befand. (Verbotener Weise, als damaliger Grenzer). Auf dem flachen Dach wuchsen damals einige kleine Bäumchen und der Ausblick war fantastisch. Glückwunsch zu dieser tollen Seite. |
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Datum: 17.05.2006 |
Ihre Seite ist nicht nur spannend und lesenswert, sondern auch noch gut aufgebaut. PS:Die Austellung war hervoragend.Machen sie weiter. |
| Liebe Haus Vaterland Besucher, leider hat der Werbemüll keine Ende genommen, die unerwünschten Einträge erschienen zwar nicht mehr im Gästebuch, aber täglich musste ich manuell 4-5 Einträge löschen. Wie Sie es vielleicht von anderen Seiten kennen gibt es diese kleinen Bilder mit mehr oder weniger gut lesbarem Zeichensalat, dieser "Salat" muß dann in das angegebene Feld eingegeben werden. Die unerwünschten Werbebotschaften werden automatisch von Computern eingetragen, der Aufwand, den Text zu erkennen, ist aber sehr hoch und ein effektiver Schutz vor Spameinträgen. Ich danke für Ihr Verständnis! Klaus Lindow |
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Datum: 23.04.2006 |
meine tante frieda helene tesch nannte sich attila und gaby teschino ist im haus vaterland vor dem 2. weltkrieg aufgetreten u. ich möchte gerne wissen, ob irgendetwas von ihr zu erfahren ist. sie trat als varietekünstlerin auf. |
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Datum: 03.04.2006 |
Hallo, nette Seite, Zeitgeist! hier ein aktueller link: ...am Abend angucken!... http://www.spots-berlin.de/de/galerie/webcam.php?col=2 viele liebe Grüße Sabine Kommentar/Comment: Hallo, es handelt sich um einen Link zu der Internetseite über das "Lichtspektakel" an dem "Kopfbau" der Park Kolonnaden. Das ist der fürchterliche Glas / Klinker Kasten der heute auf dem Gelände des ehemaligen Haus Vaterland steht. hier der Link: Link zur Installation Klaus Lindow |
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Datum: 31.03.2006 |
Sehr geehrter Herr Lindow, ich habe durch Zufall Ihre Homepage entdeckt und muss Ihnen sagen, das diese Seite sehr gut ist. Das Haus Vaterland gehört zum alten Berlin, das es leider nicht mehr gibt, sondern fast nur noch diese in meinen Augen hässlichen Bauten aus Beton und Glas. Ich finde es gut, das es Leute wie Sie gibt, die sich dafür einsetzen, das die Vergangenheit nicht vergessen wird. Ich selber bin Mitglied im Verein Berliner Unterwelten e.V. und befasse mich mit der Schlacht um Berlin 1945. Mein Hauptinteresse gilt dem Historischen Regierungsviertel, speziell der Reichskanzlei und dem Wilhelmplatz. Machen Sie weiter so! Mit freundlichen Grüßen Sven Seppmann, Sanitäts-Obergefreiter d.R. |
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Datum: 23.03.2006 |
Sehr geehrter Herr Klaus Lindow ! Das ist eine wunderbare Seite, die Sie hier zusammengestellt haben. Es geht mir wie mit den ersten echten Bildern der Titanic; Es ist unglaublich gut, wie Sie Ruinenfotos und Aufnahmen aus bessern Zeiten nebeneinander gestellt haben. Vor den Augen des Betrachters entstehen sofort lebendige Szenen und die Phantasie wird angeregt, was sich dort wohl alles abgespielt hat. Berlin hatte 4,5 Mio. (statt heute 3,5) Einwohner und sehr viele Touristen. Vielleicht ging es auch gerade mir so, weil ich die beeindruckende Ruine als Kind immer gesehen habe, wenn wir aus Kreuzberg an der Mauer entlang zum Tiergarten gingen. Der Anblick von Haus Vaterland und dieser verschwundene Potsdamer Platz, haben mich immer wieder beschäftigt. Seit dieser Zeit bin ich ein großer Berlinfan, der vieles sammelt und ich versuche zu rekonstruieren, was sich in unserer Stadt abgespielt hat. Als das Haus gebaut wurde, gab es kein Dinsneyland und kein Las Vegas. Diese unglaubliche Idee mit den dekorierten Themenrestaurants muss ganz einzigartig gewesen sein. Aber nach dieser gewaltigen Kriegszerstörung und dann 28 Jahren Mauer, hat vieles nicht überleben können und auch der Sinn dafür ist mach einem verloren gegangen. Ich kenne die Geschichte eines ganz ähnlichen Baus, fast aus der selben Zeit, welches noch steht: Das Neue Schauspielhaus mit dem Mozartsaal am Nolldendorfplatz, später bekannt als Metropol-Disco oder jetzt als Goya. Auch hier waren die Küchen (damit es keine Geruchsbelästigungen gibt) zentral im Dachgeschoss. Bestellung erfolgte per Luftpost, die Essensauslieferung über 8 Speiseaufzüge. Eigentlich war es ein großes Theater (der Saal im Hof wurde als einziges zerbombt, heute Garagen !) mit Konzertsaal (heute Goya). Zu der Anlage gehörten aber auch 6 Kegelbahnen im Keller (erhalten bis die Sparkasse vor wenigen Jahren Teile davon für Tresorräume zerstörte), das Bierrestaurant im Erdgeschoss und ersten OG in der Motzstraße 1 und 3, das 7m hohe Weinrestaurant im zweiten OG (heute alles Wohnungen, aber mit Relikten dieser Zeit) mit Weinbrunnen usw., ein Gebäude mit Künstler-Garderoben (erhalten), das Kulissenmagazin (erhalten) und das große Verwaltungsgebäude in der Nollendorfstraße (erhalten). Die Besonderheit war aber der große Biergarten mit Springbrunnen, Pergola, Orchesterpodium und durch Dekorationen belebte Wände (Teile erhalten) für 1.500 Gäste. Die innen liegenden Restaurants hatten ebenso 1.500 Plätze, das Theater 1.300, der Konzertsaal 1.500. Alles in Allem also auch eine beachtliche Anlage. Kein Mensch weiß das, was ich Ihnen hier erzähle (ähnlich wie beim Haus Vaterland –nur mit dem Unterschied, dass die Dinge theoretisch noch vorhanden sind), es gibt keine Bücher darüber und man hat den Eindruck es interessiert auch niemanden. Ich hab versucht zu verhindern, dass der neue Goya-Club durch seine modernen Einbauten, Teile der alten Überbleibsel zerstört, vergebens. Denn in Berlin findet man kaum Unterstützung oder Interesse. So kann man täglich mit ansehen, wie immer wieder alte Relikte aus vergangen Zeiten herausgerissen werden oder z.B. im Erdgeschoss täglich die letzten Reste des teuren originalen Marmorfußbodens unter der rechten Turmdurchfahrt weiter zerstört werden und die Betrunkenen dort urinieren...usw. Wunderbar wäre es auch über dieses Gebäude (oder auch viele andere) so eine gute Website zu machen, oder am besten ein neues Museum ! Es gibt offenbar doch noch ein paar Berliner, die dafür einen Sinn haben, aber offenbar bisher dafür keine Lobby hatten. Hier noch etwas Kritik zu Ihrer Seite: Ich habe gar nichts über Sie gefunden. Wer sind Sie, wie sind sie auf die Idee gekommen zu recherchieren usw. ? Oder ich habe etwas übersehen. Ich wünsch Ihnen viel Erfolg Dermont Homann |
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Datum: 24.02.2006 |
Guten Tag Herr Lindow, Nachdem ich nun schon einige Male auf Ihrer Haus Vaterland Seite war, möchte ich auch einige Worte dazu schreiben. Mir haben Ihre Informationen über diesen berühmten Vergnügungspalast ganz ausserordentlich gut gefallen. Eine sehr schöne Arbeit,die man jetzt schon in Augenschein nehmen kann und von der wir sicher noch einiges mehr in der nächsten Zeit sehen werden. Ihre Arbeit an diesem Thema ist bewundernwert und hat mich als Sammler von Menu-und Speisekarten mit Schwerpunkt Berlin sehr beeindruckt. Da ich auch einiges vom Haus Vaterland in meiner Sammlung habe, möchte ich mit diesen Stücken gerne dazu beitragen,dass Ihre Seite um einige Mosaiksteinchen ergänzt werden kann. Mit freundlichen Gruss H.Machalz |
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Datum: 03.02.2006 |
Also die Seite ist wirklich super und begeistert mich sehr. Bei meinem Berlinbesuch im Januar dieses Jahres ist mir aufgefallen, dass die Fassade des Gebäudes am Kurfürstendamm Ecke Rankestrasse (gegenüber der Gedächtniskirche) eine aufallend große Ähnlichkeit mit dem Rundbau vom Haus Vaterland hat. Kommentar/Comment: Sehr geehrter Herr Schröder, die Gedächniskirche und zwei weitere heute nicht mehr existente Häuser (Romanisches Haus I und II) stammten von Franz Heinrich Schwechten, die Vorgaben zur Gestaltung von Kaiser Wilhelm II. Info's hier: BA Charlottenburg, Romanisches Haus I |
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