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Haus Vaterland Berlin - Innenaufnahmen
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Rheinterrasse
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Sie können die Bilder auch in einer größeren Auflösung laden: 800er Auflösung hier.
| Entstehung: | 1928 |
| Raumname: | Rheinterrasse |
| Architekt: | Carl Stahl-Urach, Innengestaltung: Benesch Wien |
| Gestaltung: | folgt |
| Besonderes: | Aufwändige Wettersimulation mit Gewitter, Regen, Regenbogen und Vogelgezwitscher vor dem Rheinpanorama, welches durch hohe Glasscheiben das Publikum vor unerwünschten Duscheinlagen schütze. Das Rheinpanorama hatte eine Tiefe von ca. 6 Metern und zeigt das Rheintal bei Sankt Goar mit der Burg Rheinfels. Auf dem Wasser vor dem Panorama wurden Modellschiffe gezogen, später kam noch ein Modellflugzeug der Lufthansa dazu, welches mittels eines fast unsichtbaren Seiles durch das Panorama flog, die Idee dazu hatte Direktor Fleischer, der nach Zusicherung dieser fast nicht sichtbaren Aufhängung das Flugzeug von der Lufthansa bekam. Ein Foto des Rheinpanorama aufgenommen Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts hat und freundlicherweise Herr Arne Houben vom Rhein-Mosel-Verlag zur Verfügung gestellt, sie finden es am Ende dieser Seite, an dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an Herrn Houben Link: www.rheinreise.de |
| Lage: | ![]() Schnitt Haus Vaterland nach einer Zeichnung aus der Deutschen Bauzeitung 1928. Einen Blick auf den Etagenplan können Sie auf der Seite mit der 800er Aüflosung werfen. |

Entwurf von Benesch zur Innengestaltung der Rheinterrasse,
Quelle: Eröffnungsbroschüre des Haus Vaterland 1928.

Rheinterrasse: Geschrieben: keine Angabe, Poststempel: kein Poststempel,
Verlag: Hans Andres Berlin C2 Kempinskilogo mit Traube.
Blick in die Rheinterrasse.

Rheinterrasse: Geschrieben: keine Angabe, Poststempel: 20.05.1937,
Verlag: UFACHROM Nr.: 6487, Kempinskilogo mit Stern.
Blick in die Rheinterrasse.

Rheinterrasse: Ruinenaufnahme von Uwe Friedrich Dia 1973.
Blick von der Treppe der Mittelhalle durch den Eingang in die Rheinterrasse.
Die Decke im vorderen Bereich ist das darüberliegende Türkische Café.

Rheinterrasse: Ruinenaufnahme von Uwe Friedrich 1976 Nr. 043
Blick von der Empore, vermutlich von der Musikerempore in Richtung
Rundbau, hier war das riesen Rheinpanorama installiert.
Zur linken Seite ist eine Zwischenebene zu sehen, hier befand sich das
Türkische Kaffee welches sich dann bis in den Rückenbereich des Fotografen zog.
Die Wucht der Bombentreffer hat wohl alle Mauern zerstört.

Rheinterrasse: Ruinenaufnahme von Uwe Friedrich 1976 Nr. 044
Blick vom Rundbau auf die oben genannte Empore, im Hintergrund der
Ausgang der Rheinterrasse, auf der Zwischendecke jetzt zur rechten Seite die
Reste des Türkischen Kaffee, auf der linken Seite befindet sich das Treppenhaus
zur Köthener Straße, etwas dahinter der Küchenbereich der Rheinterrasse und die Reste
des Winlager, es folgt noch eine Aufnahme auf der sind dann auch die Speiseaufzüge
zu sehen die sich hier befanden.

Alle Bildrechte bei Arne Houben, jede Verwendung auf anderen Seiten
verstößt gegen das Urheberrecht!
Das Rheinpanorama St. Goar mit Burg Rheinfels.
Dieser Blick war auf dem Panorama der Rheinterrasse zu sehen, allerdings
nach links und rechts etwas ausgedehnter.
Was zu klären wäre, ist die Frage, ob das Panorama in einem Stück als Halbrund gemalt war und sich davor das Wasser mit den Modellschiffen befand, oder ob das Panorama aus mehreren Teilen bestand und im Bereich des Rhein als Fluß mit Modellschiffen realisiert war.
Für die Bereitstellung der Aufnahme ganz herzlichen Dank an:
Herrn Arne Houben vom Rhein-Mosel-Verlag
Link: www.rheinreise.de
Weitere Aufnahmen folgen.
Aktualisiert am:
info@haus-vaterland-berlin.de
www.haus-vaterland-berlin.de