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Haus Vaterland Berlin - Innenaufnahmen
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Palmensaal
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| Entstehung: | 1928 |
| Raumname: | Palmensaal |
| Architekt: | Innengestaltung: Prof. Ernst Stern |
| Gestaltung: | Der Saal ist ganz in Silber, Gold und Kupferrot gehalten. Die Modelle zu den Fignrengruppen stammen von dem Bildhauer Torak. Die innenarchitektonischc Gestaltung dieses Saales wirkt wie eine große Bühnedekoration. Quelle: Deutsche Bauzeitung 1929 |
| Besonderes: | Einmalig zu der damaligen Zeit war die Tanzfläche, sie war auf Federn gelagert und sollte so ein Ermüden beim Tanzen mindern. Der Saal Palmensaal wurde zum Tanz aber auch für Modeschauen und andere Veranstaltungen genutzt.
Es war der größte Saal des Haus Vaterland. |
| Lage: | ![]() Schnitt Haus Vaterland nach einer Zeichnung aus der Deutschen Bauzeitung 1928. |

Blick auf den Eingang des Palmensaal. Quelle: Stadtbaukunst 1928.

Blick in den Vorraum des Palmensaal, links der Blick auf die Rückseite der
Treppe in die obere Etage, rechts die Tanzfläche im Rundbau der Kuppel.
Quelle: Stadtbaukunst 1928.

Blick vom Rundbau in den Saal.

Blick in die Kuppel des Palmensaal. Quelle: Stadtbaukunst 1928.

Wanddekoration, nicht sehr gut zu erkennen, es handelt sich um eine Schale
mit Obst, das Obst ist aus mundgeblasenem Glas, der Wandbereich verspiegelt.
Quelle: Stadtbaukunst 1928.

Tanz im Palmensaal. Quelle: 10 Jahre Haus Vaterland Broschüre.

Gäste im Palmensaal.

Palmensaal, Blick auf die Treppe zur Galerie.
Quelle: Deutsche Bauzeitung 1929.

Der Palmensaal 1973, rechts die Reste der Treppe zur Galerie.
Quelle Uwe Friedrich Diaaufnahme 1973.
"Ich brauch Tapetenwechsel" sprach die Birke, und macht sich in der Dämmerung auf den Weg...
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