Haus Vaterland Berlin - Innenaufnahmen
Ungarische Csarda

Csarda / Tokayer Csarda

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Entstehung: 1928 und Anfang der 30er siehe Besonderes
Raumname: Csarda
Architekt: Benesch / Wien
Gestaltung: folgt
Besonderes: Die Csarda gab es in diesem Raum zu unterschiedlichen Zeiten zweimal.
Die Csarda wurde wohl wegen geringer Umsätze, siehe auch die Bemerkung auf der AK "Im Grinzing ist's entschieden gemütlicher" durch die italienische Osteria ersetzt. In der Osteria gab es aber Anfang der 30er einen Brand, in diesem Raum wurde dann wieder eine Csarda eingerichtet mit dem Namen Tokayer Csarda.
Über das Aussehen der Tokayer Csarda liegen noch keine Bilder vor, das Aussehen des Originals kann jetzt aber anhand einer Ansichtskarte bestätigt werden, bis Mai 2005 lag nur das Bild des Benesch Entwurfs vor. Die Ansichtskarte konnte ich durch Zufall in den USA ersteigern.
Lage:
Schnitt Haus Vaterland nach einer Zeichnung aus der Deutschen Bauzeitung 1928.

Soweit möglich wurden die Aufnahmen zeitlich sortiert:


Ungarische Csarda, Ansichtskarte aus der Eröffnungsserie von 1928.
Entwurfszeichnung von Benesch. Ob sie im Original auch so aussah ist nicht bekannt.
Gelaufen: ja am 10.10.1928
Logo: Kempinski-Stern
Archiv: Uwe Friedrich


Ungarische Csarda ca. Ende der 20er, Anfang frühe 30er Jahre.
Blick auf das Panorama, im Rücken des Fotografen befindet sich der Palmensaal, hinter dem Panorama schließt dann die Wild-West-Bar an. Nach bisherigem Kenntnisstand befand sich links und rechts des Raumes ein Umgang der sich an der Galerie des Löwenbräu anschloß, man kam also auf dieser Etage auf schnellem Wege in alle vier
(Löwenbräu, Wild-West-Bar, Csarda und Palmensaal) Räume.
Gelaufen: nein
Logo: Kempinski-Stern,
Archiv: Klaus Lindow

Aktualisiert am: Donnerstag, 26. Mai 2005
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