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Stadtbaukunst neuer und alter Zeit vom 20. November 1928
Von Max Feige und G. A. Wolf f.

005 / Übersicht der Gasträume I
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Übersicht über die Gasträume:

Die dekorativ ausgestatteten Räume sind in der Reihenfolge ihrer Lage nur in kurzen Schlagworten aufgeführt, um Anhalts- und Erinnerungspunkte zu geben.

Die große Eingangshalle mit ihrer Raumverschwendung, in Terranova-Putzstein ausgeführt, besitzt ausgedehnte bequeme Kleiderablagen und alle zur Bequemlichkeit des Publikums dienenden Ausstattungen. Eine Anzahl von Telephonzellen, Schreib- und Warteräume sind hier untergebracht. Um die ganze in Silber gehaltene Mitteltreppenanlage gruppieren sich die einzelnen Säle.

Grinzinger Heuriger. (Wiener Weinschränke.)

Durch ein Alt-Wiener Bastei-Tor tritt der Besucher in einen von Fliederlauben umsäumten geräumigen Hof eines alten Wiener Hauses. Abendstimmung liegt auf den Weinbergen und auf Wien. Als Beleuchtung sind nur Lampions und alte Windlichter mit Kerzenbeleuchtung vorhanden.

Rheinterrasse.

Durch die großen Spiegelscheiben der Stirnseite schweift der Blick auf den Rhein, auf St. Goar mit der Ruine St. Goarshausen und auf kleine Ortschaften, die von blühenden Weinbergen umkränzt sind. Hier hat die Beleuchtungstechnik ihre letzten Trümpfe ausgespielt. Der strahlende Sonnenschein wird plötzlich durch schwarze Wolken vertrieben, ein starkes Gewitter geht nieder. Der Wind pfeift, es donnert, es blitzt und wirklicher Regen prasselt auf das Dach und die Weinberge. Dann verzieht sich das Gewitter. Hinter den Weinbergen erscheint ein Regenbogen, der wieder langsam verschwindet.

Eine Bodega.

Eine kleine spanische Taverne, mit Tischen und Stühlen aus Fässern, vermittelt spanisches Milieu.

Aktualisiert am: Dienstag, 11. April 2006
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