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Haus Vaterland Berlin - Der Umbau zum Haus Vaterland durch C. Stahl Urach
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Dt. Bauzeitung 1927 |
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Deutsche Bauzeitung
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Nr.
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MIT DEN VIER MONATSHEFTEN: KONSTRUKTION U. AUSFÜHRUNG * WETTBEWERBE STADT UND SIEDLUNG * MODERNER WOHNBAU WOCHENBEILAGE: BAUWIRTSCHAFT UND BAURECHT HERAUSGEBER: PROFESSOR ERICH BLUNCK |
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Berlin 11. Mai 1929 |
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HAUS VATERLAND - EINE GROSSGASTSTÄTTE IN BERLIN
Architekt der Gesamtanlage: Karl Stahl-Urach, Berlin
Von Reg.-Baumeister a. D. Dr.-lng. A. Wedemeyer, Berlin Mit 16 Abbildungen
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Ein Unterhaltungslokal großen Stils für den Großstädter und den Fremden stellt das mit der Spitzmarke:„Betrieb Kempinski" schon vor einiger Zeit eröffnete Unternehmen dar. Der Gedanke, in einzelnen großartig ausgestatteten Gasträumen Stimmung und Landeskolorit berühmter und beliebter Gegenden festzuhalten, durch Einrichtung und Ausstattung, durch landesübliche Bedienung, Getränke und Speisen, durch wirkungsvolle Panoramen, Beleuchtungseffekte usw. ist hier verwirklicht worden. Daß die Spekulation auf die Schau- und Sensationslust richtig war, zeigte eine Zeitungsnotiz, nach der über eine Million Besucher im Jahr festgestellt werden. Vom architektonischen Standpunkte sind diese Teile der Anlage nicht bemerkenswert und deshalb hier nicht wiedergegeben. Da aber die Gesamtdisposition mit viel Geschick zur Lösung gebracht wurde, wobei die Schwierigkeiten im Umbau des Vorhandenen lagen, glaubten wir unseren Lesern auch dieses Werk zeigen zu sollen
Die Schriftleitung |
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Seit der Fertigstellung des in den Jahren 1911 bis1912 nach Schwechten's Plänen errichteten Gebäudes haben die Besitzer mehrmals gewechselt. Zuletzt ist, außer dem Cafe Vaterland und einem Weinlokal, die Filmgesellschaft Ufa mit den Kammerlichtspielen, Büros |
usw. Eigentümerin gewesen. Im Jahre 1927 hat es die Bank für Handel und Grundbesitz Berlin erworben, um durch einen Um- und Erweiterungsbau ein Großgasthaus zu schaffen, dessen gastronomischen Betrieb die Firma M. Kempinski & Co. übernommen hat. |
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ABB. 1 EINGANGSHALLE DES GROSSGASTHAUSES
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Fußboden hell und dunkelgraue Travertinplatten. Treppenbelag Kammgarnvelours in vielfarbig großgeblümter Musterung, Nickelgeländer. Wände gelb polierter Travertin.. Decke und Gesimse Silber plattiert. Fahrstuhltüren Bronze. Beleuchtung mattiertes Glas in Nickelrahmen |
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Nach verschiedenen Änderungen der Plane durch die Bauherrschaft ist schließlich ein festes Bauprogramm zustande gekommen, das eine Großgaststätte mit mehreren verschiedenartigen Gasträumen, deren geistiger Urheber Dir. Kronau ist, Räume für den hier-zu erforderlichen umfangreichen Wirtschaftsbetrieb und das Personal, sowie ein Kino mit einem größeren Fassungsvermögen als die alten Kammerlichtspiele forcierte. Zur Lösung dieser Aufgabe waren ver-sdiedene Bedingungen zu erfüllen. Während eines Teiles der Bauausführung sollte das Kino, während der ganzen Bauzeit das Cafe Vaterland in Betrieb bleiben und eine vollkommene Trennung der drei Betriebe: des Cafes, der Großgaststätte und des Kinos mit besonderen Eingängen vorgesehen werden. |
Architekt Stahl-Urach hat durch seine Pläne, zu deren Erfüllung der Kauf und Abbruch des Hauses Köthener Str. 5 nötig geworden war, nicht nur die Ideen Kronaus verwirklicht, sondern auch die ver-langten Bedingungen erfüllt. Die Gesamtausführung des Um- und Erweiterungsbaues, der in etwa einem Jahr fertiggestellt worden ist, hatte die Firma Heilmann& Littmann, München-Berlin, und die Bauleitung Reg.-Bmstr. H. Fritsche, Berlin, übernommen. Eine große Halle mit 4 Pfeilern ist in der Mitte über die ganze Breite des Gebäudes angeordnet. In diesem Mittelbauteil liegt im erhöhten Erdgeschoß die Eingangshalle zum Großgasthaus mit einem Haupt-eingang an der Bahnstraße und einem zweiten seitlich der Vorhalle des Kinoeinganges an der Köthener Straße. Die Halle hat eine architektonisch seschmack-volle Ausstattung erhalten (Abb. l, S. 337). |
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ABB. 2-6 Grundrisse vom Kellergeschoss, Erdgeschoss und 3 Obergeschoen
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| Detailansichten der Pläne finden Sie hier. |
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Über der Eingangshalle befindet sich die große zweigeschossige Halle mit den Eingängen zu sämtlichen Gasträumen, die nicht nur auf geschickt angelegten Treppen, sondern auch durch in drei der großen Heiler eingebaute Fahrstühle zu erreichen sind. In den verschiedenen Geschossen und Umgängen sind genügend große Garderoben, Telephonzellen und Toilettenanlagen vorgesehen. Die durch ihre Höhe und Weiträumigkeit bedingte festliche Stimmung wird durch die allzu stark profilierte Ornamentik in ihrer architektonischen Wirkung beeinträchtigt (Abb. 11, S.340). Die Eingänge zu den Kammerlichtspielen liegen neben dem Haupteingang zu Haus Vaterland an der Bahnstraße und an der Köthener Straße. |
Sie führen die Besucher durch eine Eingangshalle, zugleich Rangfoyer, mit der Ranggarderobe direkt zu den Rangplätzen. Auf der gegenüber liegenden Seite steigt man auf einer breiten Mitteltreppe zum Parkettfoyer (Abb. 6, S. 358, u. 13, S. 342) und von diesem auf je einer seitlichen Treppe, an der Parkettgarderobe vorbei, zum Parkett hinab. Der Theaterraum mit 1000 Parkett- und 400 Rangplätzen ist gegen die Bühne halbkreisförmig abgerundet (Abb. 5, 6 u. 14, S. 542). Über die Wände und die Brüstung des Ranges erstrecken sich kastenförmige Bänder. In diesen sind 5000 Lampen in vierfarbigem Wechsel installiert, die auf der Wandbespannung eine buntfarbige Stimmung erzeugen. Der Zuschauerraum ist in seiner architektonischen Innenausstattung und in der Farbgebung gut abgestimmt. |
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ABB. 7-9 Querschnitte alter und neuer Zustand, Längsschnitt
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Auf der Bühne, vor der sich ein Orchester befindet, können auch Aufführungen stattfinden. Zu diesem Zweck ist sie mit neuzeitlichen bühnen- und beleuchtungstechnischen Einrichtungen versehen. Die Bühnenbeleuchtung wird durch eine Lichtorgel im Beleuchter-stand auf der Bühne reguliert. Die elektrisch betriebenen Vorhänge und die nach oben zu ziehende Bildwand können von der Bühne und vom Vorführerraum bedient werden Hinter der Rückwand zu beiden Seiten des Vorführerraumes sind in besonderen Räumen ein großer und zwei kleine Kohlenscheinwerfer vorgesehen. Im Vorführerraum selbst sind zwei Projektionsapparate und die Lichtorgel für die Zuschauerraumbeleuchtung eingebaut. |
Im Erdgeschoß des Anbaues befindet sich eine Warenannahme für den gesamten Bedarf an Lebensmitteln. (Abb. 5, S. 33S). Von hier werden die Waren durch zwei Lastenaufzüge in das Küchengeschoß befördert und dort in einem Magazin oder in Kühlräumen eingelagert. Durch die teilweise bis aufs äußerste ausgenutzte Anordnung der einzelnen Räume ist der Einbau verschiedener neuer Konstruktionen nötig gewesen. Außer der nicht veränderten Konstruktion des Cafe Vaterland sind 5 kastenförmige Rahmenträger von 13 m Höhe und 22 m Stützweite in den beiden unteren Stockwerken des hinteren Teiles des Gebäudes stehen geblieben (Abb. 7, oben). Da die Kammerlichtspiele innerhalb dieser Träger liegen und mit der Bühne und einem Teil des Zuschauerraumes in den Anbau hineinreichen, |
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ABB. 12 Ballsaal, Architekt Prof. Ernst Stern
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| mußten noch zwei neue Rahmenträger von der gleichen Abessung der 5 vorhandenen eingebaut werden. Die gesamte übrige Konstruktion der oberen Geschosse ist abgebrochen und durch neue, auch für den Rang des Kinos, ersetzt worden. Durch den Umbau und die teilweise Erhöhung des Gebäudes mit den zurückgesetzten Geschossen, die auf Grund der feuerpolizeilich geforderten Umgänge ent-standen sind, hat die Gesamtanlage eine geschlossenere architektonische Formgestaltung als im alten Zustand erhalten. Gerade an der Bahnstraße, der Hauptfront, wird die Wirkung durch den etwas vorgekragten. streng lotrecht gehaltenen Mittelbauteil der grüßen Halle. besonders betont (Abb. 10, S. 340). Das Interessanteste in Hans Vaterland ist die wohl größte Gasküchenanlage in Europa. Der gesamte Koch-betrieb wird, um die Gerüche und das Geräusch den Gasträumen fernzuhalten, im Dachgeschoß vor-genommen. Hier befindet sich eine Zentralküche mit 4 gleich großen Doppelherden. 4 einseitigen Kochherden, doppelwandigen Reinnickel-Kochkesseln von je 200 l. |
Inhalt und 4 einwandigen gleichartigen Kesseln von demselben Inhalt, Etagenöfen, Wärmeschränke, und in einem besonderen Raum zwei automatische Geschirr-Wasch- und Spülmaschinen. Außer einer Kartoffelschäl-und Waschmaschine sind 4 Kaffeemaschinen (Abb. 15, S. 345), eine Schlag- und Rührmaschine zur Herstellung von Schlagsahne und Creme, eine Fleischschneide-maschine, eine Fleischzerkleinerungs- und Mischmaschine mit direktem elektrischen Antrieb und zweigroße Hackklötze aus Buchenholz vorhanden. In der Zentralküche werden etwa 80 Köche und etwa 120 Hilfskräfte beschäftigt. In den 4 Restaurationsküchen für die Gaststätten: Grinzing, Rheinterrasse. Löwenbräu und Ballsaal werden die Speisen in der jeweiligen Landesart hergestellt und angerichtet (Abb. 16, S. 343). Diese Büfettküchen sind durch einen Paternosteraufzug mit der Zentralküche verbunden, in dem die Speisen auf besonders konstruierten Tabletts heruntergelangen. Das gebrauchte Geschirr wird durch einen besonderen Paternosteraufzug mit gleichen Tabletts nach oben befördert, wo es automatisch über laufende Bänder zu den Abstelltischen vor die Waschvorrichtungen gelangt |
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ABB. 10 Ansicht Königgrätzer und Bahnstraße
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ABB. 11 Grosse Halle
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| Fußboden Kammgarnvelours in vielfarbig großgeblümten Muster. Wände und Decken Silber plattiert. Zwischengeschoßbrüstungen rötlichbraun gebeiztes Eichenholz mit Nickelgeländer. Beleuchtungskörper mattierte Glasröhren mit Nickelfassungen und Gehängen. Sessel schwarze Saffranlederbespannung |
| Eine dezentralisierte Kühlanlage versorgt die Kühlräume der Zentralküche, die in Fleisch-, Fisch und Gemüse-Kühlräume unterteilt sind, das Magazin. die Konditorei und die einzelnen Gaststätten. Im Tiefkeller sind 8 gußeiserne Niederdruck-Dampfkessel mit je 46 qm Heizfläche aufgestellt. Die Heizzentrale versorgt sämtliche Räume des Hauses mit Wärme und hat außerdem noch die Dampferzeugung für 3 Luftzentralen und die Warmwasserversorgung des gesamten Gebäudes zu leisten. Die Bedienung erfolgt durch 2 Ober- und 2 Unterheizer. Zur Regulierung der den Jahreszeiten entsprechenden Temperaturen ist eine Fernthermometeranlage vorgesehen.
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Für den Betrieb der elektrischen Anlagen wird der aus dem städtischen Hochspannungsnetz ent- |
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ABB. 13 Parkettfoyer der Kammerlichtspiele
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| Fußboden und Treppenbelag siegellackroter Velours. Wände dunkelbraun poliertes asiatisches Rosenholz. Decke Silber plattiert. Treppengeländer Nickel. Beleuchtungskörper mattierte Glasplatten in Nickelfassung. Sessel schwarze Saffranlederbespannung |
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ABB. 14 Kammerlichtspiele Blick vom Rang auf die Bühne
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| Fußboden siegellackroter Velours. Wände hellgelber Tizianplüsch. Decke Silber plattiert, Lichtbänder, Orgel- und Lüftungsgitter vernickeltes Messingblech. Gestühl vergoldetes Holz mit roten Ripsbezügen. |
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Für die Belüftung des gesamten Hauses von etwa 60 000 cbm umbauten Raumes sind 3 Lüftungszentralen vorgesehen. von denen sich 2 im vorderen und hinteren Teil des Gebäudes befinden. Sie entnehmen die Außenluft in einem laternenartigen Dachaufbau mit seitlich herausnehmbaren Jalousien und versorgen die Kammerlichtspiele, Grinzing, Rheinterasse, Löwenbräu, Türkisches Cafe, Wild-West-Bar, Czardas und den Ballsaal mit Frischluft. Die dritte Lüftungszentrale im Erdgeschoß belüftet das Cafe Vaterland und das Parkettfoyer der Kammerlichtspiele mit von der Straße angesaugter Luft, die durch einen mit Stauböl getränkten Metallfilter gereinigt wird. |
In der kälteren Jahreszeit wird die durch Gebläse angesaugte Luft über dampfbeheizte Lamellen-Heizkörper auf Raumtemperatur erwärmt. Die für die Kammerlichtspiele eingebauten Heizkörper können bei heißen Tagen im Sommer mit Kühlwasser beschickt werden, um die Temperatur frisch zu erhalten. |
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ABB. 15 Kaffeeküche mit Blick in die Zentralküche
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ABB. 16 Büfettküche des Löwenbräu
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| Der größte. Raum des Gesamtbetriebes, der Ballsaal, ist nach Entwürfen von Professor Ernst Stern ausgeführt worden. Er ist ganz auf Silber, Gold und Kupferrot abgestimmt. Die Modelle zu den Fignrengruppen stammen von dem Bildhauer T o r a k. Die innenarchitektonischc Gestaltung dieses Saales wirkt wie eine große Bühnedekoration (Abb. 12, S. 341). Die Entwürfe zu den übrigen Gasträumen stammen von Benesch. Wien | Im folgenden seien die wichtigsten an diesem Bau beteiligten Firmen genannt: Isolierungsarbeilen: E. Zorn A. G.: Aufzüge: Dernag A.-G.;Feuersichere Türen: Deutsche Metalltürenwerke Konig. Kücken & Co.: Linoleumarbeiten: G. ßargende: Fliesen arbeiten: Villeroy & Boch; -Malerarbeiten: Birkle & Thomer; Heizungsanlagen: Rietschel & Henneberg: Müllverbrennung: H. Kori G. m. b. H.; Sanitäre An-lagen: Wolf, Netter & Jacobi - Werke; Beleuchtungs-körper: Schwintzer & Gräff: Bühnenbeleuchtungs-anlagen: Sdiwabe & Co.; sämtlich Berlin; Be- und Ent-lüftuugsanlage: 1. A. John A. G., Erfurt. |
Aktualisiert am:
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www.haus-vaterland-berlin.de